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DWORNIAK BONE LAPSA: FINGERS POINTING AT THE MOON 


VÖ: 11.11.2016
Welch ein grandioses Album. Fans von Pink Floyd & anspruchsvoller Rockmusik dürfen euphorisch werden. Die internationale Presse ist schon jetzt begeistert:
'Class, Sheer Bloody Class! If you like classic English prog, then this is an album for you.'
(M. Hughes/DPRP 10 out 10)

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Die Finger zeigen hinauf zum Mond. Vermutlich zur Vorderseite unseres Trabanten, denn die dunkle Seite des Mondes ist ja von hier aus nicht zu sehen. Zu hören ist diese dunkle Seite jedoch ganz eindeutig auf dem neuen Album von Dworniak Bone Lapsa. Hinter diesem leicht schräg klingenden Bandnamen verbergen sich drei Musiker aus dem südenglischen Winchester: Joe Dworniak, Greg Bone und Chris Lapsa, die bekennend von Bandgrößen wie Porcupine Tree und natürlich Pink Floyd beeinflusst wurden. Und tatsächlich: Schon der Opener ihres Albums "Fingers Pointing At The Moon" erinnert mehr als nur einmal an gleich mehrere Songs des Floyd‘schen Meisterwerks "Dark Side Of The Moon".
Die drei Engländer verschmelzen auf ihrem Debüt Progressive- und Art-Rock mit ein paar folklastigen Untertönen und zelebrieren komplexen 70er-Rock mit modernen Einflüssen. Das soll aber nicht heißen, dass es sich bei diesem Mond-Album lediglich um einen billigen Floyd-Abklatsch handelt, denn damit täte man Dworniak Bone Lapsa unrecht. Was die drei Briten hier zelebrieren, ist nämlich Art-Rock in Perfektion und darf sich als legitimer Nachfolger von Roger Waters und Co ansehen lassen.
"It only takes a second to lose your mind" stellen DBL im gleichnamigen Song fest, einer fast schon experimentellen Nummer mit spacigen Synthies. Es braucht auch nur wenige Sekunden, um sich als Progger und Floyd-Fan in "Fingers Pointing At The Moon" zu verlieben. Seinen Verstand mag man hier sehr gerne verlieren, man mag aufgehen und versinken im folgenden Track 'Funny Farm', der mit Gilmour'schen Gitarrensoli aufwartet und mit seiner verspielten Vielschichtigkeit schnell zum Highlight des Albums wird. Das melancholische Piano und die ruhige Akustikgitarre tragen schließlich den Titelsong und beenden ein ganz und gar wundervolles Prog-Juwel.
"Fingers Pointing At The Moon" ist bereits vor zwei Jahren digital veröffentlicht worden und jetzt endlich auch auf CD und LP erschienen, die ihr als Import über Just For Kicks Music beziehen könnt. Für 2017 planen die Herren übrigens einen Nachfolger. Wenn sie so weiter machen wie bisher, dürfen wir noch ganz Großes erwarten.
Michael/whiskey-soda.de - Note: 1

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DWORNIAK BONE LAPSA sind weder Jungspunde noch eine neue New Artrock-Band aus dem Umfeld der Polen RIVERSIDE. Wie der Name der Gruppe offenbart, besteht das Trio aus Bassist Joe Dworniak, Gitarrist Greg Bone und Sänger, Gitarrist sowie Keyboarder Chris Lapsa, der mit seinen Mitmusikern schon auf seinem Solo-Album 'Purple & Green' zusammen spielte. Joe Dworniak und Gitarrist Greg Bone wirkten hingegen in den letzten Jahrzehnten als Produzenten und Musiker auf unzähligen Alben mit, u. a. bei Paul McCartney, Sting, Mick Jagger, Paul Weller, Trevor Horn und Chrissie Hynde.

DWORNIAK BONE LAPSA prahlen auf ihrem Debüt natürlich nicht offensichtlich mit ihren Fingerfertigkeiten, haben dennoch ein echtes sophisticated Rockalbum eingespielt, das die Spannung aus seiner Atmosphäre heraus im Blues sowie Folkumfeld sucht und findet. So erklingt eine vollkommen natürliche Musik, die sich letztlich auf die Originale der heutzutage so populär als New Artrock bezeichneten Musikrichtung bezieht. Selbst wenn die Keyboards auch Anflüge eines Tony Banks bekennen, laden die Gitarrenarbeit und der charakteristische Gesang alle Gedankenflüge ein, an PINK FLOYD zu denken.

Gleichwohl ist der musikalische Reichtum zwischen ´The Dark Side Of The Moon´ und ´The Wall´ äußerst vielfältig. Und wenn sich dann zu den wundervollen Gesangsharmonien im eröffnenden Longtrack ´Mortalman´ überdies der Trompeteneinsatz der Legende Robert Wyatt hinzugesellt, hängt der Himmel voller Geigen. Der Folkeinfluss gewinnt sogar im fünfzehnminütigen, in mehrere Abschnitte unterteilten ´Home´ mehr Einfluss und die Pedal Steel-Gitarre darf fiedeln bis die Keyboards die Überhand gewinnen. Zwischendurch erklingt mit ´It Only Takes A Second´ ein repetitives Psychedelic Stück, bevor ´Funny Farm´ düstere Akustikmelodien anstimmt und sich ein Saxofon-Solo nicht unberechtigt verirrt. Anbeter von Rick Wright und David Gilmour liegen hier mittlerweile längst andächtig und überwältigt am Boden. Natürlich ebenfalls im abschließenden Titelsong, wenn die singende Pedal Steel die festen Klavieranschläge übertönt. Letztlich begeistern immerfort diese berstenden Gitarrenklänge in allzu schwelgerischer Stimmung. Ein Genuss.

DWORNIAK BONE LAPSA aus Winchester können sich glücklich schätzen, mit ´Fingers Pointing At The Moon´ mehr als einen Geheimtipp, ein wahres Meisterwerk erschaffen zu haben.

Michael Haifl/streetclip.tv - 9/10

Format: CD | BestellNr.:23015 | Preis: € 16,99  



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