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MORE OF MONARCH TRAIL:

MONARCH TRAIL: Skye
VÖ: 2014
Jetzt endlich wieder lieferbar: das Debütalbum der Kanadier MONARCH TRAIL.
"...Viel mehr muss man über dieses Album nicht wissen. Es ist einfach mitreißend, sogar kleine jazzige Intermezzi reichern das Klangbild an. Spätestens wenn man den abschließenden 20-minütigen Longtrack, mit einem Finale wie man es beispielsweise aus Hacketts Shadow Of The Hierophant findet, hinter sich hat, stellt man fest, dass dies irgendwie Prog der alten Schule ist. Aber damit eben der besten Schule, die es gibt – die der 70er!" Harald Schmidt/BBS - 13/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 25179
Preis: € 16,99

MONARCH TRAIL: SAND 


VÖ: 14.07.2017
Das wunderbare 2. Studioalbum der Kanadier um Ken Baird. Keyboardbetonter, symphonischer Retro Prog! Für Fans von IQ, Camel & Steve Hackett

Ken Baird, Dino Verginella and Chris Lamont have done it again, with their second release Sand". An epic album of symphonic prog that will be right at home in your collection with IQ or Genesis but with enough of ist own unique sounds and structures to stand out. This is an album that, while giving a healthy nod to the influences of the past, steps up and gives us progressive rock for a modern world.. As with their debut, guest appearances by guitarists John Mamone, Kelly Kereliuk and Steve Cochrane add some extra punch, but the strength of this disc lies in the interplay between the trio.


Angeführt von Mastermind Ken Baird, präsentieren MONARCH TRAIL ihr zweites Album ´Sand´. In gleicher Besetzung wie das Debüt vor drei Jahren eingespielt, mit Bassist Dino Verginella und Drummer Chris Lamont, dürfen sogar wieder dieselben drei Gast-Gitarristen - John Mamone, Kelly Kereliuk und Steve Cochrane - begrüßt werden.

Dabei geht Keyboarder, Sänger Ken Baird den umgekehrten Weg, spielt heutzutage lieber im Gruppenverbund und hat seine frühere Solo-Karriere hintenangestellt. Üblicherweise verlaufen die Musiker-Karrieren umgekehrt und gelangen erst in späteren Jahren auf Solo-Pfaden. Dennoch ist er natürlich bei MONARCH TRAIL tonangebend, dominieren selbstredend weiterhin die Tastenklänge des Meisters. Sinfonisch und Neo Progressiv erklingen die Keyboards und bestimmen Sound und Ton. Gleichwohl artet die Musik nie in bombastische Überfrachtungen aus. Daher sind MONARCH TRAIL für den Genussmenschen sinfonischer Klänge und des leidenschaftlich dargebotenes Gesangs eine Ohrenweide.

Es gibt Alben, bei denen weisst du schon nach den ersten Tönen, dass dir dieses Werk sehr viel Freude bereiten wird. Monarch Trail aus Toronto lernte ich 2014 kennen, als mir Bandchef Ken Baird freundlicherweise ein Promoexemplar des Debüts Skye zugesandt hatte. Was danach folgte waren Monate voller Euphorie und ein Album, das bei mir bis heute hoch im Kurs steht. Mein damaliges Review fand grossen Anklang, so dass auch ein Onlineshop wie JustforKicks auf die Kanadier aufmerksam wurde und das Album fortan in ihr Repertoire nahm. Ich bin daher schon ein bisschen stolz, dass ich mitgeholfen habe, die Band in Europa etwas bekannter zu machen.
Gar nicht mal so leicht also ein schon grossartiges Werk zu toppen. Genauer betrachtet tut dies Sand auch nicht wirklich, aber es steht dem Debüt auch in nichts nach. Die Songs sind stark von den Tasten dominiert, was nicht weiter verwundert, denn Ken Baird gibt als Musiker und auch Sänger bei Monarch Trail den Ton an. Sand ist ganz grosses Kino für alle Fans des melodiebetonten NeoProg. Und für die Tastenfreaks mit einem gewissen Faible für Synthesizersounds ist die Band mit beiden Alben eine Goldgrube. Baird’s sehr weiche Stimme erinnert mich immer wieder ein bisschen an Les Holroyd (BJH). Auf Gitarren muss natürlich nicht verzichtet werden, denn gleich 3 Gastgitarristen veredeln die wohl durchdachten Kompositionen des talentierten Ken Baird’s. Neben Baird bestehen Monarch Trail noch aus dem Drummer Chris Lamont und dem Bassisen Dino Verginella.

Das Album beginnt gleich mit dem temporeichen und proggigen Instrumental Station Theme, bei dem sich Baird an den Keyboards gleich mal richtig austoben darf. Es folgt das ruhigere auf breiten Keyboardflächen basierte First Thoughts, bei dem erstmals Baird’s Qualitäten als Sänger zum Vorschein kommen. Das Opening-Riff von Back To The Start ist mein ganz persönliches Highlight dieses Jahres. Dieser Track hat es gleich auf die Liste meiner All-Time-Favs geschafft und wird da sicher auch ein Weilchen verbleiben. Missing ist etwas einprägsamer und leicht poppiger. Es folgen die beiden Instrumentals Charlie’s Kitchen und Another Silent World. Während ersteres mit jazzigen Motiven auftrumpfen kann, ist das kurze Another Silent World sehr spacig und sphärisch gehalten. Kernstück des Albums bildet natürlich der 24-minütige Titeltrack. Ein Vorzeigebeispiel an gut gemachtem NeoProg mit verschiedenen Stimmungen und unterhaltsamen Gitarren-und Keyboardmomenten.

Fazit: Hier spricht ganz klar der Fanboy, der dieses Album mit Begeisterung ansieht und vielleicht fehlt mir auch etwas die Objektivität. Aber mal ehrlich; bei Musik geht’s schlussendlich ja immer um Emotionen und die Eindrücke, die ein Album bei dir hinterlassen. Sand ist für mich persönlich ein absolutes Highlight. Wenn Ken Baird auch in Zukunkt weiterhin solche Perlen abliefert, dann bin ich um meinen gesunden psychischen Zustand besorgt. Man ist das Album geil. Seht ihr? Hoffnungslos…
D. Eggenberger / proggies.ch

Format: CD | BestellNr.:24315 | Preis: € 16,99  



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