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MORE OF COMEDY OF ERRORS:

COMEDY OF ERRORS: Fanfare And Fantasy
VÖ: 2013
Format: CD | BestellNr.: 24143
Preis: € 15,99
COMEDY OF ERRORS: House Of The Mind
ab sofort lieferbar
Die ersten Exemplare sind signiert - Das fantastische 4. Studioalbum der britischen Neo-Progger zeigt die Band weiter gereift.
Format: CD | BestellNr.: 24144
Preis: € 16,99
COMEDY OF ERRORS: House Of The Mind LP
ab sofort lieferbar
Comedy Of Errors much anticipated fourth album House Of The Mind (2017) is an exploration of the Jungian unconscious and non linear time. At once a departure and development from 2015's Spirit, House Of The Mind combines soaring anthemic melodies, Classical influences and hard driven Progressive sequences to produce a Sublime Symphonic Rock music.
Format: LP | BestellNr.: 24155
Preis: € 24,99
COMEDY OF ERRORS: Disobey
VÖ: 2011
COMEDY OF ERRORS hat die Unterbrechung scheinbar gut getan, denn was hier an Ideenreichtum, Tempowechsel, Breaks, Riffs und Melodien verbraten wird, ist schon aller Ehren wert. Vergleiche? Querverweise? Keine Ahnung! Sie selbst bezeichnen ihre Musik als Neu- aber nicht Neoprog, bisweilen futuristisch, aber mit einem Blick zurück zum klassischen Prog, episch, atemberaubend, mit Streiflichtern alter Harmonien (oder wie soll man "flashes of renaissance style harmony" übersetzen?) - PINK FLOYD treffen MUSE in der Halle von GENTLE GIANT oder in anderen Worten: "COMEDY OF ERRORS are a bit different."
Format: CD | BestellNr.: 20471
Preis: € 15,99

COMEDY OF ERRORS: SPIRIT 


VÖ:2015
„Spirit“ ist ein Konzept-Album mit einer Geschichte, die thematisch wirklich von Shakespeare hätte stammen können und musikalisch verlässt die Band ihre Neo-Schiene und stellt die Musik-Weiche in Richtung Symphonic-Rock, wie man ihn in dieser Art von Bands wie IQ oder MARILLION liebt. In „Spirit“, dem in 10 Akte unterteilten 45minutigen Longtrack wird die Geschichte eines Menschen erzählt, der sich von Gott verlassen fühlt und immer mehr verzweifelt. Der Bibel-Kenner stellt sofort, durchaus zurecht, einige Parallelen zu Hiob her: „You‘re God and You let me down / You‘re supposed to help / What the hell are You thinking?“ Am Ende findet der gläubig Geläuterte aber sein Seelenheil - seinen Glauben - wieder und alles ist gut: „The time an distance disappear, […] Above the hills, the pink and blue / Beyond the sunset where I‘ll find you.“ Ein göttliches Happy End, was will man mehr? Musikalisch entwickelt sich die Geschichte, genau wie die Handlung, von einem stetigen Auf und Ab, von harten Hochs und melancholischen Tiefs bis hin zum Ende in himmlisch-hymnische Gefilde. Konsequent ändert sich die progressiv-komplexe auch mit einigen erheblichen Härtegraden versehene Stimmung in von Keyboards getragenen und Synthie-Flächen unterlegten Wohlklang. So klingt es eben, wenn man in der Hölle nach einer Himmelsleiter sucht, diese findet und Stufe für Stufe erklimmt. Interessant ist auch die Tatsache, dass das komplette Album vom Keyboarder JIM JOHNSTON komponiert und geschrieben wurde und er sich laut eigener Aussage dabei von Shakespeare, Purcell, Dowland, Bach, Tallis, Mahle, Santini, Victoria und Falconieri inspirieren ließ. Und einige der klassischen Einflüsse sind wirklich unverkennbar, auch wenn sie nicht mit akustischen, sondern elektronischen Instrumenten eingespielt werden. Die Atmosphäre ist jedenfalls ganz offensichtlich symphonisch! Der Single-Spirit der „Spirit“-Single dampft dann das 45minutige „Spirit“-Epos auf vier Minuten Radiotauglichkeit zusammen und macht daraus eine für‘s Radio wirklich hervorragend geeignete, sanfte Ballade, die neben tiefer Emotion auch immer ein feines Gespür für eingängige Melodien beweist. Zwar ist nicht zu erwarten, dass irgendwelche großen Radio-Sender auf dieses Stück aufmerksam werden, so sehr es sich das auch verdient hätte, aber dieser Radio-Single-Versuch, der bei vielen anderen Prog-Bands oft nur peinlich ausfällt, ist bei COMEDY OF ERRORS durchaus beachtenswert und völlig unpeinlich. FAZIT: Wenn wir „Spirit“ von COMEDY OF ERRORS hören, werden wir garantiert nicht unseren Glauben daran verlieren, dass es im Progressiven Rock auch Musik geben kann, die einem Gott huldigt, ohne den MORSE-Laien-Prediger dabei zu spielen. Göttlich-symphonische Musik. (T. Koß/musikreviews.de - 12/15)

Format: CD | BestellNr.:24142 | Preis: € 15,99  



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